… und schon wieder da…

{:de}Wie im Projektplan vorgesehen, setzen wir unsere Erkundungsreise vom März nun mit einem ersten Workshop an der MMUST (vom 16. bis 18. Mai) fort. Wieder sind es sechs Reisende aus Deutschland: Drei „alte Hasen“ aus Brandenburg, die bereits im März dabei waren und drei (Kakamega-)Neulinge aus Magdeburg, die die Hochschule hier zum ersten Mal besuchen. Die Anreise war – wie es auch das Programm der kommenden drei Tage sein wird – durchaus herausfordernd: Abreise aus Brandenburg Montag 14:30, Abflug Tegel 17:30 (nach interkontinentalem Einchecken und erster Arbeitsberatung bei Starbucks) nach Amsterdam, von dort nach zügigem Umsteigen in einem achtstündigen Nachtflug weiter nach Nairobi (mir taten besonders die etwas größeren Kollegen leid, die ihre langen Beine in den engen Sitzen kaum bewegen konnten), Landung bei Sonnenaufgang in Nairobi, im (auch vom Regen) blankgeputzten Flughafen, der nun in der kühlen Morgensonne um so schöner erstrahlte. Gutes Frühstück im „Java“ mit großen Kaffeepötten, Spiegelei, Schicken, Käse etc – als Entschädigung für die schlaflose Nacht. Weiterflug Mittags (mit etwas Verspätung) nach Kisumu (Victoriasee von oben inklusive) und wieder das letzte Stück Busfahrt, auf ins Hochland über den Äquator zu Lande nach Kakamega. Hotelzimmer waren gebucht und vorbereitet, und eine halbe Stunde Schlaf musste nach der 30-stündigen Reise erst einmal sein. dann Abendessen zusammen mit Dr. Mario  und seiner Familie, und  noch die letzten Vorbereitungen für den heute beginnenden Workshop, bevor wir endgültig ins Bett fallen durften.

Ich hoffe, dass diesmal noch mehr (auch fachliche) Beiträge hier im Blog dazukommen (natürlich auch auch ein paar Bilder), so dass  die Daheimgebliebenen und der DAAD sich ein gutes Bild von unserer Mission und unseren (hoffentlich..) Erfolgen machen können.{:}{:en}As planned in the project plan, we are now continuing our exploratory trip in March with a first workshop at the MMUST (from 16 to 18 May). Again, there are six travelers from Germany: three „old guys“ from Brandenburg, who were already there in March and three (Kakamega-) newcomers from Magdeburg, who attend the university here for the first time. The arrival was – as it will be the program of the next three days – quite challenging: departure from Brandenburg Monday 14:30, departure Tegel 17:30 (after intercontinental check-in and first work advice at Starbucks) to Amsterdam, from there to speedy change in an eight-hour night flight on to Nairobi (I was particularly sorry the slightly larger colleagues who could hardly move their long legs in the tight seats), landing at sunrise in Nairobi, in the (even from the rain) brightly cleaned airport, now in the cool Morning sun shone all the more beautifully. Good breakfast in the „Java“ with large Kaffeepötten, fried eggs, send, cheese etc – as compensation for the sleepless night. Continued flight at noon (with some delay) to Kisumu (Lake Victoria from above included) and again the last piece of bus ride to the highlands over the equator on land to Kakamega. Hotel rooms were booked and prepared, and half an hour’s sleep had to be after the 30-hour journey. then dinner together with dr. Mario and his family, and even the final preparations for the workshop starting today, before we were finally put to bed. I hope that this time even more (including technical) contributions here in the blog come (of course, a few pictures), so that the back home and the DAAD can make a good picture of our mission and our (hopefully ..) successes.{:}

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