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{:de}Die ersten zwei Arbeitstage mit den Kolleginnen und Kollegen der Masinde Muliro University of Science and Technology (MMUST) sind rum und es wird Zeit für einen ersten Zwischenbericht.

Tag 1

Gestern wurden wir mit allen Ehren und großer Herzlichkeit begrüßt. Nach unserem Start im Akademischen Auslandsamt hatten wir einen Termin beim Kanzler der MMUST, dem Deputy Vice Chancelor Prof. Joseph K. Rotich.
Anschließend bekamen wir die Gelegenheit, uns und das Projekt kurz vorzustellen sowie alle daran interessierten Personen vor Ort kennenzulernen. Erfreulicherweise ist das eine ganze Menge, sodass wir an dieser Stelle nicht alle aufzählen wollen, sondern einfach auf das große Gruppenfoto verweisen wollen.

Nach einer kurzen Pause besichtigten wir den Campus sowie die einzelnen interessierten Abteilungen mit Ihren Räumlichkeiten und Laboren. Dabei wurden wir immer zuerst von den jeweiligen Dekaninnen und Dekanen in Ihren (für uns alle oft zu kleinen) Büros begrüßt, trugen uns in das Gästebuch ein, unterhielten uns kurz und gingen dann geführt vom Laborleiter durch die Räume. Da die MMUST 13 Abteilungen mit jeweils mehreren Fakultäten besitzt, die wiederum jeweils eine/n Dekan/in haben, waren es gefühlt unzählige Büros, Gästebücher und Labore, obwohl wir nur knapp die Hälfte gesehen hatten. So war es ruckzuck 18 Uhr und wir waren  ziemlich geplättet von den vielen Eindrücken.

Tag 2

Da gestern ersichtlich war, dass die gemeinsame Besichtigung aller Fakultäten und Labore sehr viel Zeit in Anspruch nimmt, baten wir darum, den Plan zu ändern und nach einer kurzen gemeinsamen Begrüßung direkt in kleinen Gruppen mit den passenden Abteilungen zu sprechen. Unserem Wunsch wurde erfreulicherweise nachgekommen.

So teilten wir Sechs uns in drei Gruppen auf: ein Gruppe sprach mit Vertreter/innen der  School of Agriculture & Veterinary Technology, eine Gruppe mit Vertreter/innen der School of Engineering & Built Environment und der School of Natural Sciences und die dritte Gruppe sprach mit Vertreter/-innen der School of Public Health, Science & Technology sowie der School of Open & Distance Learning.
Diese Trennung der Gruppen erwies sich als sehr zielführend, weil so bereits bis in den Abend hinein Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Ausbildung sowie passende mögliche Projekte diskutiert werden konnten.

Die für die Schools jeweils mitgebrachten Giveaways waren zu unserer Freude sehr begehrt (siehe Foto).

{:}{:en}The first two days of work with the colleagues at Masinde Muliro’s University of Science and Technology (MMUST) are over and it’s time for a first interim report.

Day 1

Yesterday we were greeted with all honor and great cordiality. After our start in the International Office, we had an appointment with the Chancellor of MMUST, Deputy Vice Chancelor Prof. Joseph K. Rotich.
Afterwards, we got the opportunity to briefly introduce ourselves and the project as well as getting to know all interested people on site. Happily, that’s a lot, so we do not want to list them all at this point, we just want to refer to the big group photo.

After a short break, we visited the campus as well as the individual interested departments with their rooms and laboratories. We were always greeted first by the respective deans in their (for us all often too small) offices, then we registered into the guest book, talked briefly and then were led by the laboratory manager through the rooms. Since the MMUST has 13 departments with several faculties, which each of it has a dean, there were countless offices, guestbooks and laboratories, even though we had barely seen the half of it. So it quickly was 18 o’clock and we were pretty much flattened by these many impressions.

Day 2

Since yesterday it was clear that the visit of all faculties and laboratories takes a lot of time, we asked to change the plan and to speak after a short welcome together in small groups with the appropriate departments. Fortunately, our wish was fulfilled.

So the six of us divided us into three groups: one group spoke with representatives of the School of Agriculture & Veterinary Technology, one group with representatives of the School of Engineering & Built Environment and the School of Natural Sciences, and the third group spoke Representatives of the School of Public Health, Science & Technology and the School of Open & Distance Learning.
This separation of the groups turned out to be very expedient because it was possible to discuss commonalities and differences in training as well as suitable possible projects until well into the evening.

The giveaways we brought along for each school were very popular (see photo).

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